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November-Treffen des DKG-Stammtisches Westthüringen

Viermal im Jahr setzen sich einige Killifischfreunde zum o. g. Stammtisch im Augustiner-Bräu in Eisenach zusammen. Zigmal hatte ich mir vorgenommen teilzunehmen. Der angekündigte Vortrag über Chromaphyosemion war für mich Grund genug, mir die Sache mal näher anzuschauen.

Das Fischangebot wurde ausgiebig diskutiert.
Von li. nach re.: Kuno Schreyer, Diana Knedlhanz, Peter Janovsky, Rainer Eisenblätter

Das Treffen begann zur angesetzten Zeit. Der Leiter des Stammtisches, Bernd Hoffmann, ging zunächst auf die Börse des Eisenacher Vereins ein. Einige Besucher des Stammtisches sind selbst dort Mitglied und noch weitere Besucher des Stammtisches haben an der Börse teilgenommen, die zufriedenstellend verlaufen sei. Besonders wurde neben dem reibungslosen Ablauf der pünktliche Auf- und Abbau durch die Mitglieder des Eisenacher Vereins gelobt. Der Einsatz wird gesehen und als sehr hilfreich anerkannt.

Von li. nach re.: Der Leiter des Stammtisches, Bernd Hoffmann, mit Mathias Strohm

Ohne große Umschweife kam Bernd dann zum Hauptpunkt des Treffens: Dem Vortrag von Mathias Strohm. Mathias betreibt mit seinem Bruder eine sehr ansehnliche Zuchtanlage. Die Bilder belegten, dass in den durchweg beleuchteten Becken üppiger Pflanzenwuchs herrscht. So kommt hin und wieder ohne großen Aufwand ein kleiner Chromaphyosemion auf!

Überwiegend wird der Nachwuchs wohlüberlegt in die Welt gesetzt. Dazu werden Wollmops eingesetzt, von denen die Eier abgesammelt werden. Die Aufzucht bietet den beiden Züchtern keine wirklichen Probleme.

Die Zeit des Vortrages verlängerte sich erheblich, weil an vielen Punkten Diskussionen aufflammten. Dies ist schließlich der Sinn eines Vortrages, wenn er interessant ist. Und so wurde von der Frage eines sinnvollen Ansatzes, der Farbe der Wollmops bis zur immer wieder aufkommenden Kontroverse, ob alle Chromaphyosemion mit Artemia angefüttert werden können, viele Themen eingekreist und mit den Erfahrungen der Runde angereichert.

Mir hat es richtig gut gefallen! Lange gesuchte Killiarten habe ich ebenfalls mitgenommen...

Bernd Reinhardt steuerte aus seinem langjährigen Umgang mit (Killi-)Fischen interessante Erfahrungen bei
Den Gesichtern ist es anzusehen: Der Humor kam in den Diskussionen nicht zu kurz.
Von li. nach re.: Kuno Schreyer, Rainer Eisenblätter, Bernd Reinhardt

Das Treffen endete mit der obligatorischen Beutelbörse.